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Eilige Meldung: Erste ASP-Fälle bei Hausschweinen in Deutschland

HBV informiert

In Deutschland wurde erstmalig die Afrikanische Schweinepest (ASP) in Hausschweinebeständen festgestellt. Es handelt sich jeweils um Bestände in den Landkreisen Spree-Neiße und Märkisch Oderland (Brandenburg). Beide Bestände wurden sofort durch die zuständigen Veterinärämter gesperrt und die notwendigen Maßnahmen eingeleitet. In dem Bio-Betrieb im Landkreis Spree-Neiße wurde das Virus bei einem verendeten Tier im Rahmen des ASP-Monitorings nachgewiesen. Auf Anordnung des zuständigen Veterinäramtes werden die 200 Tiere des Bestandes getötet und unschädlich beseitigt. Bei dem Fall im Landkreis Märkisch Oderland handelt es sich um eine Kleinsthaltung mit zwei Tieren.

In der Anlage finden Sie eine aktuelle Pressemitteilung des BMEL. Nach Aussage des BMEL besteht die Regionalisierung und damit auch die Möglichkeit des innergemeinschaftlichen Handels mit Schweinen und Schweinefleisch weiter fort, da die betroffenen Hausschweinebestände in derselben Region liegen.
RBV | 16/7/2021

ASP im landwirtschaftlichen Betrieb - Vortrag VLF Ziegenhain

ASP im landwirtschaftlichen Betrieb -
mit welchen Einschränkungen und Verboten muss der Ackerbauer rechnen?
Aus aktuellem Anlass lädt der VLF Ziegenhain am
Mittwoch, 08. Januar 2020 um 19:30 Uhr
in das Gasthaus Adler in Niedergrenzebach ein.
Thema: ASP in landwirtschaftlichen Betrieben, wie kann man den Ackerbau mit einer Zusatzversicherung absichern?!
RBV | 3/1/2020

Afrikanische Schweinepest

Afrikanische Schweinepest kommt näher –
Bestandsmeldungen an die Tierseuchenkasse beachten

Aus gegeben Anlass weisen wir darauf hin, die Bestandsmeldungen bei der Tierseuchenkasse zu überprüfen und ggf. den aktuellen Tierzahlen anzupassen. Andernfalls drohen im Seuchenfall Abzüge oder gar ein Versagen der Leistungen!
RBV | 24/10/2017
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