Blog - Regionalbauernverband Kurhessen e. V.

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Dürreschäden: Nutzung von Zwischenfrüchten auf ÖVF soll möglich werden

Auf Drängen der Landes-, Regional- und Kreisverbände ÖVF-Zwischenfrüchte aufgrund der anhaltenden Trockenheit für eine Futternutzung freizugeben, hat Bundeslandwirtschaftsministerin Glöckner am vergangenen Freitag einen entsprechenden Verordnungsentwurf auf den Weg gebracht. Dieser Verordnungsentwurf befindet sich seit Montag in der Länder- und Ressortabstimmung.
RBV | 10/8/2018

Futternutzung ÖVF-Brachen jetzt hessenweit


Aufgrund der anhaltenden Trockenheit hat sich die Futterknappheit in Hessen weiter verschärft. Daher hat am vergangenen Freitag das Hessische Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz die Futternutzung der ÖVF-Brachen in ganz Hessen für den Rest des Jahres 2018 freigegeben. Ausgenommen sind hier Honigbrachen, diese können nicht für Futterzwecke genutzt werden. Einzelfallanträge sind damit nicht mehr erforderlich.
RBV | 10/8/2018

RBV-Grundfutterbörse

Vor dem Hintergrund der anhaltenden Trockenheit und der einhergehenden Futterknappheit auf den viehhaltenden Betrieben haben wir auf unserer Homepage eine Futterbörse für die Vermittlung von Grundfutter zur Verfügung gestellt.
RBV | 10/8/2018

Diskussion um Dürreausgleich in vollem Gange

Nach über einer Woche intensiver Diskussionen um staatliche Dürrehilfen für die Landwirtschaft hat sich mittlerweile ein weitgehender politischer Konsens dazu eingestellt. Bund und Länder ringen nicht darum, ob es solche Beihilfen geben wird, sondern in welcher Form sie gewährt werden. Bis dato hat allerdings noch kein Bundesland in offizieller Form den betreffenden Ausnahmezustand festgestellt. In einer Reihe von Bundesländern sind die Vorbereitungen für Unterstützungsmaßnahmen in vollem Gange.
RBV | 10/8/2018

Ausnahmegenehmigung für überbreite Mähdrescher

Neuregelung bei der Ausnahmegenehmigung für überbreite Mähdrescher

Ausnahmegenehmigungen, die ab 2017 erteilt werden, erfordern Begleitfahrzeug

Selbstfahrende Arbeitsmaschinen wie z. B. Mähdrescher mit einer Breite von mehr als 3 Metern, die auf öffentlichen Straßen fahren, benötigen eine Ausnahmegenehmigung nach § 70 StVZO (Straßenverkehrszulassungsordnung). Diese wird vom Regierungspräsidium Kassel ausgestellt. Telefon 0561 / 106-3331
RBV | 7/7/2017

Mäh kein Reh!

Jungtiere vom Wild leben jedes Jahr zur Zeit der Mahd von Grünland und Energiepflanzen gefährlich. Rollt das Mähwerk an wird Kitz & Co das instinktive Verhalten „Ducken und Tarnen“ zum Verhängnis. Technische Helfer, wie Beschallungseinrichtungen oder Infrarotsensoren am Mähwerk beziehungsweise Schlepper, sind alleine nicht zuverlässig genug und verursachen Kosten. Die Hessische Landjugend stellt ein kostenloses Infopaket bereit, mit dem Sie kostenneutral und effektiv Wild- und deine Nutztiere schützen können.
RBV | 18/5/2017

Frühmahd tierschutzgerecht gestalten

Die Mahd von Grünland oder Energiepflanzen wie Grünroggen steht an. Der Termin fällt zusammen mit der Brut- und Setzzeit vieler Wildtiere, die in Wiesen und Grünroggen ihren Nachwuchs sicher wähnen. Doch „Ducken und Tarnen“ schützt zwar vor dem Fuchs, nicht aber vor dem Kreiselmäher. Darauf machen Bundesverband Lohnunternehmen (BLU), Bundesverband der Maschinenringe (BMR), Deutscher Bauernverband (DBV) und Deutscher Jagdverband (DJV) aufmerksam. Die Verbände empfehlen den Landwirten, den Mähtermin mindestens 24 Stunden vorher mit dem Jagdpächter abzusprechen oder selbst erforderliche Maßnahmen für die Wildtierrettung durchzuführen.
RBV | 21/4/2017
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